Marillenknödel mit Marillensauce
Sobald die ersten Marillen reif sind, dann müssen bei uns einfach Marillenknödel auf den Tisch.
Schwierigkeitsgrad: mittel Gesamtzeit: 1 Std. 30 Min. Portionen: 2
Hauptspeise Vegetarisch mit Kürbiskernen
Marillenknödel
- 250 g Topfen
- 1 Ei
- 30 g Butter (Zimmertemperatur)
- 150 g Mehl (griffig)
- 4 EL Steirerkraft 1-Minuten-Polenta fein
- Salz
- 6 Marillen
- 6 Stück Würfelzucker
- Butter (zum Anbraten)
- 5 EL Semmelbrösel
- 2 EL Steirerkraft Kürbiskerne gerieben
- 2 EL Staubzucker (nach Geschmack)
Marillensauce
- 800 g Marillen
- 150 g Kristallzucker
- 50 ml Weißwein
- 300 ml Marillennektar
- 1 Vanilleschote
- 1/2 Pkg. Vanillepuddingpulver (mit etwas Wasser angerührt)
Zubereitung
- Für den Topfenteig alle Zutaten zu einem glatten Teig kneten und zugedeckt eine Stunde kalt rasten lassen.
- Währenddessen für die Marillensauce die Marillen halbieren, entkernen und blanchieren. Die Haut von den Marillenhälften abziehen. In einem Topf den Zucker karamellisieren, mit Weißwein ablöschen und Marillennektar aufgießen. Vanilleschote auskratzen und dazugeben. Wenn sich der Zucker vom Boden gelöst hat, die Flüssigkeit mit dem Vanillepuddingpulver binden. Die geschälten Marillen einlegen und weich dünsten.
- Danach die Marillen für die Knödel vorbereiten: Gut waschen, trocknen und nicht ganz halbieren. Den Kern entfernen und durch ein Stück Würfelzucker ersetzen.
- Nach der Kühlzeit den Teig in 6 gleich große Stücke aufteilen. Mit bemehlten Händen die einzelnen Teigteile zu einer flachen runden Teigscheibe drücken, die Marillen nun mit dem Teig vollständig umhüllen. In einem Topf Salzwasser zum Kochen bringen. Die Marillenknödel einlegen und darin für ca.15 – 20 Minuten leicht köcheln.
- Butter in einer Pfanne zerlassen und darin die Semmelbrösel, Kürbiskerne und Zucker hellbraun anrösten. Die gekochten Marillenknödel aus dem Wasser nehmen, abtropfen und in der Bröselmischung wälzen. Mit der Marillensauce anrichten.
Verrat’s nicht weiter
Für die Abwechslung: einen Teil der Knödel anstelle einer Marille mit einem Stück Nougat füllen.
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Daher kommt
die Steirerkraft!