Unsere 3 Lieblingsrezepte für steirische Süßspeisen

Ein wahrlich sinnliches Erlebnis: Unsere typisch steirischen Süßspeisen

Zucker liegt in der Luft. Davon geleitet verschlägt es nach und nach die ganze Familie in die Küche. Dort wird nämlich Leckeres zubereitet und jeder möchte sogleich von der typisch steirischen Süßspeise naschen. So oder so ähnlich ergeht es Kind und Kegel, wenn Mama, Opa oder sonst wer süße steirische Rezepte auf den Tisch zaubert. Ein Erlebnis für alle Sinne.

Natürlich riechen und schmecken Süßspeisen immer bezaubernd. Eine steirische Note verleiht altbekannten Rezepten jedoch einen ganz eigenen Geschmack. Vertraute Zutaten mischen Zuckerbäcker dabei mit steirischen Qualitätsprodukten wie Kürbiskernöl und Kürbiskernen, sodass neue Kreationen entstehen, die Familie und Gast bestimmt ein anerkennendes Mmmhh! entlocken. Drei steirische Süßspeisenrezepte stechen unter der Menge besonders hervor, denn sie alle sind Leckerbissen, die nicht nur die Nase und den Gaumen betören, sondern auch ins Auge stechen, spürbar anders sind und von sich hören machen.

Die Top-3 der typisch steirischen Süßspeisen für alle Sinne von Steirerkraft:

Das Steiramisu: Ein Augenschmaus in Grün

Das Steiramisu fällt auf. Allein durch ihre markante grüne Farbe, die bereits vermuten lässt, welche Geheimzutat es hier in die Rührschüssel geschafft hat. Zwei Esslöffel Kürbiskernöl und etwas geriebene Kürbiskerne: Mehr braucht es nicht, um der wahrscheinlich berühmtesten italienischen Süßspeise einen steirischen Hauch einzuflößen. Der Kaffee wird dabei durch ein frisches Apfelconfit ausgetauscht, ansonsten bleibt alles wie gewohnt: Mascarpone, Amaretto und Schicht für Schicht Genuss.

Steirischer Kaiserschmarrn: Fluffig weicher geht es nicht

Zurück in die heimische Küche: Was lieben wir Österreicher mehr als unseren Kaiserschmarrn? Richtig, steirischen Kaiserschmarrn! Der kommt nämlich fluffig weich mit krossen Akzenten und einem unglaublichen Geschmack daher. Der Gabeltest zeigt: Locker, leicht und luftig fühlt sich diese Süßspeise an. Und genau so schmeckt sie auch. Auch hier kommen Kürbiskerne und Kernöl zum Einsatz, genauso wie glattes Rösselmehl. Nachschlag, bitte!

Créme Styriaca: Die Süßspeise mit dem gewissen Knack

Die Créme Syriaca hört sich wahrlich gut an: Denn bereits beim Zerbrechen der Zuckerkruste lässt sich sagen, ob dieses Dessert à la Créme brûlée auch wirklich gelungen ist. Prächtig ergänzt sich der karamellisierte Zucker mit dem nussig-kernigen Geschmack der geriebenen Kürbiskerne, die ganz einfach unter die Zuckermischung gemischt werden. Und keine Bange: Falls Sie keinen Haushaltsbrenner parat haben, stellen Sie Ihr Backrohr auf die Grillstufe und geben der steirischen Süßspeise so den charakteristischen Feinschliff. Trotzdem wird Ihre Familie – sinnbildlich versteht sich – Feuer für diese Süßspeise und alle weiteren steirischen Desserts fangen.

 

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