Praxistipps für die Übergangszeit

Sauerkraut im Glas

Im Vorgänger-Beitrag ging es um Achtsamkeit in der Übergangszeit — diese Tipps wollen wir heute praktisch fortsetzen.

Probieren Sie folgende Fast-Food-Varianten:

Wärmender Weißkrautsalat
Weißkraut fein schneiden, mit Kümmel, Steirerkraft Kürbiskernöl g.g.A. und Salz, Pfeffer würzen. Noch warme, gekochte und nach Belieben geschnittene Kartoffeln dazu geben und fertig ist ein kalorienarmer, vitaminreicher, ballaststoffreicher Abendsnack! Wichtig: besonders jetzt sollten Sie mit drei Esslöffel Öl am Tag das Auskommen finden. Zu viel Fett kann Ihr Immunsystem belasten, darum wählen sie Öle, die besonders hilfreich für Ihr Immunsystem sein können, wie zum Bespiel: Kürbiskernöl, Leinöl oder Traubenkernöl!

Erfrischender Salat
Schneiden Sie Weißkraut oder Rautkraut in feine Streifen, geben Sie einen dünn geschnittenen, frischen Bio-Fenchel dazu. Würfelig geschnittene Organen bitte unter den Salat rühren, dann mit kaltgepresstem Sonnenblumenöl und Gewürzen abschmecken! Volá, fertig ist ein erfrischendes Mittagessen für jeden Arbeitsplatz!

17 Uhr-Snack
Two Apples a day keep the doctor and anger away! (frei übersetzt: Zwei Äpfel am Tag halten Arzt und Ärger fern)
Genau dann, wenn der Blutzucker wieder sinkt, Sie schon müde sind vom intensiven Berufsalltag, aber noch einmal einen Energiekick brauchen, weil Sie erst gegen 19 oder 20 Uhr Zuhause sein werden und dann gemütlich abendessen. Genau dann sind die beiden Helferlein für das Immunsystem besonders gefragt: Essen Sie zwei Bio-Äpfel vier bis fünf Stunden nach dem Mittagessen.

Bedenken? Testen Sie selber, ich hab in meiner 12-jährigen Berufserfahrung nur sehr wenig Menschen kennengelernt, die Obst am späten Nachmittag nicht vertragen.

Mehrfachnutzen: Sie stärken damit nicht nur Ihr Immunsystem, sondern auch Ihre gute Laune. Denn der ballaststoffreiche Apfel hebt noch mal den Blutzucker langsam an, damit Sie nicht unterzuckert (ungeduldig und mitunter grantig) nachhause kommen.

Tiefkühl-Gemüse für schnelle und hilfreiche Energieversorgung

  • Bio-Tiefkühlgemüse ist nicht minder wertvoll. Darum kochen Sie sich mindestens einmal pro Woche eine Brokkoli-Suppe. Verfeinern Sie die Suppe mit einer Kartoffel, damit die Suppe auch schön cremig wird.
  • Zu jeder Fleischmahlzeit dünsten Sie Kohlgemüse wie Karfiol oder Kohlsprossen, damit Sie das Eisen des Fleisches auch aufnehmen können. Vitamin C ist nicht nur gut für Ihr Immunsystem sondern auch für die Eisenaufnahme!

Persönliche Tipps: Ab April sind zwei Äpfel Ihr Beifahrer im Auto, Ihr Begleiter in der Aktentasche oder Ihr Beobachter im Büro! Gehen Sie nicht ohne zwei Äpfel aus dem Haus. Kaufen Sie bei jedem Supermarktbesuch drei Packungen Tiefkühlgemüse wie Brokkoli, Kohlsprossen oder Karfiol und in jedem Einkaufswaagen soll im April mindestens ein Krautkopf liegen.

Eine immunstarke Übergangszeit wünscht Ihnen Angelika Pinter

 

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