Zauberwort: Zink

Zink und Kürbiskerne

Wie gut Zink im Verdauungstrakt aufgenommen werden kann, hängt auch von anderen Inhaltsstoffen im Essen ab. So kommt nur etwa ein Drittel des mit der Nahrung zugeführten Zinks im Körper an. Hemmend wirken sich Phytate im Getreide aus. Auch das Einweichen von Getreide baut Phytate ab und steigert so die Verfügbarkeit von Zink.

Tannine aus Kaffee und Tee haben einen ähnlichen Effekt. Eiweiß und Zitronensäure hingegen verbessern die Aufnahme von Zink aus der Nahrung.

Beispiele für die Praxis:

Senken Sie Kaffeekonsum auf maximal 3 Espressi am Tag!

Trinken Sie so oft wie möglich zum Essen ein Mineral mit frischem Zitronensaft!

Geben Sie auf Steaks, Garnelen und Fischgerichte immer frischen Zitronensaft!

Essen Sie zu den Broten ein weiches Ei in der Früh!

Geben Sie gekochte Eier zu den Salaten!

Kaufen Sie Kürbiskerne und legen Sie diese ins Auto, auf den Fernsehtisch, auf den Esstisch, ins Büro oder eine Packung auch in die Handtasche. Statt fettreicher immunschwächender Naschereien, steigen Sie so auf immunstärkende Knabbereien um.

Nutzen Sie Angebote bei Ihrem Fischhändler und grillen Sie zweimal in der Woche Garnelen, Scampi und Thunfisch!

Statt der üblichen Grillgerichte bei den Sommerparties, steigen Sie auf Lamm und Rind um. Ihr Immunsystem wird es Ihnen danken.

Eine immunstarke Zeit wünscht Ihnen

Ihre Ansprechpartnerin für Gesundheitsfragen,
Angelika Pinter

Ps: Weitere Zink-Tipps finden Sie hier

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