Und jetzt wird der Alltag entrümpelt

Frau entspannt mit Tasse Kaffee

Diesmal geht es nicht um Bücherregale, Kellerabteile, Ihre Handtaschensammlung oder Ernährungsgewohnheiten. Ich meine auch nicht die eine spezielle Lade, in der sich CDs stapeln, oder die Ecke mit den vielen Schachteln.

Nein, ich meine wirklich: Entrümpeln Sie Ihren Alltag: Welche Tätigkeiten sind Gewohnheiten, die wenig bis gar keinen Sinn für Sie ergeben? Und welche Gewohnheiten sollten Sie stattdessen einplanen? Dabei müssen Sie nicht so kompromisslos vorgehen, wie im letzten Tipp beschrieben. Hier reichen schon kleine Schritte.

Ein paar Ideen aus meinem Coaching-Alltag:

Telefonieren sie weniger lang und weniger häufig mit Menschen, die Ihnen Energie rauben. Stattdessen rufen Sie öfter einen
Menschen an, der Sie mit großer Wahrscheinlichkeit aufheitert! Oder genießen Sie die Ruhe, die durchs Nichttelefonieren beim Autofahren plötzlich entsteht. Sie werden den Unterschied lieben!

Kaufen Sie beim Tanken keine Nascherei. Das gesparte Geld ist für die Bügelfrau. Organisieren Sie sich eine Bügelfrau, die einmal im Monat zu Ihnen kommt (sie muss ja nicht gleich wöchentlich für Sie bügeln:) zum Einstieg). Setzen Sie diesen Tipp auf keinen Fall um, wenn bügeln für Sie eine Entspannung darstellt.

Senken Sie Ihren Kaffeekonsum. 10 eingesparte Kaffee im Monat sind Zeit für eine Raumpflegerin, die genau die Dinge sauber macht, die Ihnen die letzte Freizeit nehmen. Diese neu gewonnenen Stunden nutzen Sie dann für Dinge, die Ihnen wirklich Energie geben!

Überlegen Sie genau, wem Sie Ihre letzte Stunden vorm Einschlafen schenken. Welcher Mensch, welche  TV-Show, welches Buch, welche Tätigkeit? Suchen Sie sich etwas aus, das Ihnen gute Energie, Kraft und einen erholsamen Schlaf gibt, statt Sie traurig oder angespannt zu machen.

Sind wirklich alle Besprechungen notwendig, die es in Ihrer Firma gibt, oder könnte man die Intervalle ändern und stattdessen freie Zeitfenster für Langliegengebliebenes finden? Mit dem Ziel, dass Sie weniger Überstunden machen müssen und diese Zeit für Sport, Freunde und Hobbies nutzen können?

Warum lade ich Sie ein, Zeit zu finden, um diese für Hobbies, Sport und Freunde zu nutzen? Meine Hypothese: Alltagsmüll belastet die Gesundheit!

 

In den vergangenen 14 Jahren Berufstätigkeit habe ich keinen Menschen kennengelernt, der zu viel Zeit für Hobbies, Freunde und Sport genutzt hat und deswegen krank geworden ist.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen erneut eine sinnerfüllte Zeit,

Angelika Pinter

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