Kürbiskerne als natürliche Ergänzung im Napf
Was im ersten Moment überrascht, ist unter Hundefreunden längst ein Geheimtipp: Kürbiskerne sind eine natürliche, nährstoffreiche Ergänzung zum Hundefutter. Und die von Steirerkraft sind noch dazu 100 % heimisch. Wir haben für dich zusammengefasst, was in den kleinen Kernen steckt.
Was in Kürbiskernen steckt
Was dir schmeckt, kannst du bei Kürbiskernen guten Gewissens mit deinem Hund teilen. Die kleinen Kerne liefern von Natur aus wertvolle Nährstoffe: Mineralstoffe wie Magnesium, Zink, Eisen und Selen, dazu Vitamine und ungesättigte Fettsäuren, die der Körper nicht selbst herstellen kann.
Damit sind Kürbiskerne eine feine Ergänzung für eine abwechslungsreiche Hundeernährung – besonders bei getreidefreier Fütterung.
So bringst du die Kürbiskerne an den Hund
Am besten verwendest du geriebene Kürbiskerne. Ob direkt über das Futter gestreut oder in Hundekekse verbacken – sie lassen sich einfach untermengen.
Als Orientierung für die Menge gelten etwa 10 g Kürbiskerne pro Kilogramm Körpergewicht und Woche, gleichmäßig auf mehrere Mahlzeiten verteilt. Wie viel für deinen Hund passt, stimmst du im Zweifel am besten mit deiner Tierärztin oder deinem Tierarzt ab.
Kürbiskernöl für den Hund – Pflege von innen und außen
Auch Steirisches Kürbiskernöl g.g.A., gepresst aus den schalenlosen Kernen des steirischen Ölkürbisses, eignet sich als Ergänzung im Napf. Sparsam, aber regelmäßig unter das Futter gemischt, kann es zu einem glänzenden Fell und geschmeidiger Haut beitragen.
Und nicht nur im Napf: Kürbiskernöl lässt sich auch äußerlich zur Pflege von Fell und Pfoten verwenden.
Wenn du deinem Hund also etwas Gutes tun möchtest, teil ab jetzt einfach deine Kürbiskerne und dein Kernöl mit ihm!