„Ich gönne mir“ lautet das Motto

Frau genießt Käferbohnen

In einer Erziehung und gesellschaftlichen Haltung, die Genuss tabuisieren oder bestrafen, kann sich keine Genusskompetenz entwickeln. Hemmungen, Angst- oder Schuldgefühle werden durch Erlauben und Tun korrigiert. Genuss kann dann auf gesunde Art und Weise erlebt werden.

Auftrag für Sie: Gönnen Sie sich Genusserlebnisse!

Die Sätze „ich darf ja nicht“,  oder „ich sollte nicht“ gehören jetzt der Vergangenheit an. Vielmehr denken und sprechen  Sie „ich gönne mir heute  . . .“ von mir aus ein Stück Schoko, ein Glas Wein, einen freien Kinoabend, eine Stunde einfach Füße hochlagern..

Versuchen Sie ab heute bewusst die Wörter „ ich gönne mir… „  oder „ich erlaube mir… “ zu verwenden. Sie werden in Kürze bemerken, wie diese Änderung Ihrem Körper und vor allem Ihrem Gewissen gut tun wird. Wenn Sie dauernd betonen, was Sie alles nicht essen + trinken + denken + tun sollten, hilft Ihnen das nämlich überhaupt nicht, genau dieses Verhalten zu ändern. Wörter sind wirkungsvoll, Sie werden es spüren!

 

Eine großzügige Zeit wünscht Ihnen
Ihre Ansprechpartnerin für Gesundheitsfragen
Angelika Pinter

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