Der Naschteller, jawohl

Süßigkeiten

Sie haben sich für die Fastenzeit vorgenommen nichts zu naschen?

Seit Sie es sich vorgenommen haben, bekommen Sie mehr Naschereien angeboten als üblich? Kann es sein, dass plötzlich so viele in Ihrer Umgebung Geburtstag feiern wie noch nie und sie Torten geschenkt bekommen  so oft wie sonst nie? Wollen Sie sich durch die Fastenzeit plagen oder Ihrem Körper Gutes tun? Wenn Letzteres der Fall ist, habe ich einen Fastenzeit-Tipp für Sie:

Einmal naschen pro Tag ist für Ihren Körper vollkommen in Ordnung. Sie können Ihrem Körper ruhig diese Geschmacksrichtung anbieten, wenn er es verlangt. Nur aber eben EINMAL pro Tag. Ob zu Mittag oder abends, das ist Ihre Entscheidung.
Die Menge soll in IHRER Faust Platz haben. Naschen Sie pro Tag eine faustvoll und das mit ganz ausreichen gutem Gewissen und mit viel Zeit.

Umsetzungsvorschlag

Immer wenn man Ihnen etwas Süßes anbietet oder Sie etwas Leckeres beim Vorbeigehen sehen im Büro, dann sagen sie „Ja, danke“ und legen Sie es auf Ihren Naschteller. Auf einem Teller sammeln Sie Naschereien tagsüber, die Sie geschenkt bekommen oder die Sie entdecken. Sie brauchen nie mehr NEIN sagen, denn Sie dürfen naschen. Nur eben zur ausgewählten Zeit und die richtige Menge. Neuer Gedanke für Sie: Ich darf einmal am Tag eine faustvoll naschen!

 

Eine sinnvolle Fastenzeit wünscht Ihnen
Ihre Ansprechpartnerin für Gesundheitsfragen
Angelika Pinter

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