Wenn Kürbiskerne auf Mehl treffen, entsteht ein saftiger, nussiger Gugelhupf. Ein klassischer Gugelhupf wird dabei mit einem echten steirischen Klassiker – den Kürbiskernen – verfeinert. So entsteht eine besondere Leckerei, die Tradition und regionalen Genuss vereint: der steirische Gugelhupf.
Zubereitung
- Zuerst die Eier trennen und das Eiklar zu steifem Schnee schlagen, anschließend beiseitestellen. In einer großen Schüssel die weiche Butter gemeinsam mit den Eigelben, dem Kristallzucker und dem Vanillezucker schaumig rühren. In einer separaten Schüssel das Steirermehl und das Backpulver gut miteinander vermischen. Diese Mischung abwechselnd mit dem Eischnee vorsichtig unter die Butter-Ei-Masse heben, sodass ein luftiger Teig entsteht.
- Währenddessen eine Gugelhupfform gründlich einfetten und bemehlen. Etwa zwei Drittel des Teiges in die vorbereitete Form füllen. Das restliche Drittel des Teiges mit dem gesiebten Backkakao verrühren und anschließend auf den hellen Teig geben. Mit einer Gabel den Teig leicht marmorieren, um das typische Muster zu erzeugen.
- Den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei 180 °C Ober-/Unterhitze etwa 45 bis 50 Minuten backen. Nach der Stäbchenprobe lässt man den Gugelhupf rund 15 Minuten in der Form abkühlen, bevor er vorsichtig gestürzt wird.
Das ist mein Tipp
Damit der Gugelhupf besonders saftig wird, sollten alle Zutaten Zimmertemperatur haben. Der Eischnee wird vorsichtig untergehoben und nicht gerührt, damit der Teig schön luftig bleibt. Damit sich der Kuchen später leicht aus der Form stürzen lässt, sollte die Gugelhupfform sorgfältig eingefettet und in allen Ecken gut bemehlt werden.
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