Steirische Macarons
Ein raffiniertes Rezept für steirische Macarons in leuchtendem Grün und hauchzarter Fülle mit Kürbiskernöl veredelt.
Schwierigkeitsgrad: schwer Gesamtzeit: 1 Std. Portionen: 12
Dessert mit Kürbiskernöl
Macarons
- 125 g Mandeln gemahlen
- 125 g Staubzucker
- 45 g Eiklar
- 35 g Wasser
- 125 g Kristallzucker
- grüne Lebensmittelfarbe
Ganache
- 100 g weiße Schokolade
- 100 g Schlagobers
- 1 Blatt Gelatine
- 2 EL Steirerkraft Kürbiskernöl g.g.A.
Kürbiskernöl Premium
€ 17,00 Ursprünglicher Preis war: € 17,00€ 13,60Aktueller Preis ist: € 13,60. inkl. MwSt. zzgl. VersandIn den Warenkorb
Zubereitung
Mandelmischung: gemahlene Mandeln mit dem Staubzucker in einem Hochleistungsmixer fein mahlen und diese Mischung anschließend zweimal sieben, damit sie besonders fein wird.
Eiweiß und Zuckersirup: Wasser, Zucker und Lebensmittelfarbe in einem Topf aufkochen und kurz köcheln lassen. Währenddessen 45 g Eiklar zu steifem Eischnee aufschlagen und dann den heißen Zuckersirup langsam in das aufgeschlagene Eiweiß einfließen lassen und so lange weiterschlagen, bis eine glänzende Baisermasse entsteht.
Macaron-Masse: Die restlichen 45 g Eiklar zum Mandel-Puderzucker-Gemisch geben und vermengen. Einen Teil des Baisers vorsichtig unterheben, dann den Rest einarbeiten, bis die Masse eine glatte, sämige Konsistenz erreicht. Mit einem Spritzbeutel nun gleichmäßig große Tupfer auf ein mit Backpapier belegtes Backblech spritzen und vor dem Backen auf dem Blech noch rd. 30 Minuten ruhen lassen. Danach bei 140 °C ca. 15 Minuten backen.
Schokoladen-Ganache: Schlagobers aufkochen, Schokolade hinzufügen und solange rühren, bis sie geschmolzen ist, Die vorher in kaltem Wasser und ausgedrückte Gelatine einrühren und mit Kürbiskernöl abschmecken. Die Ganache kaltstellen, bis sie fest ist.
Macarons füllen: die abgekühlte Ganache aufschlagen und in einen Spritzbeutel füllen. Die flache Seite der Macarons vorsichtig damit füllen und zusammensetzen.
Verrat’s nicht weiter
Am besten schmecken die Macarons, wenn man sie mehrere Stunden im Kühlschrank lagert oder vor dem Servieren gar einige Stunden einfriert.
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Daher kommt
die Steirerkraft!